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Bleifrei jagen schützt Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Natur

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News

Moin liebe Weidgenossen, unsere Wärmebild-Drohnen sind da!

Alle Mitglieder die dem Jagdverband Pritzwalk oder mir den EU-Kompetenznachweis A1/A3 per Email gesendet haben, können nun an der Einweisung, Handhabung und Übung am praktische Flug teilnehmen!

Bitte einen Termin in Schönhagen mit mir vereinbaren!

Erst nach einer praktischen Prüfung mit unseren Wärmebild-Drohnen ist eine Ausleihung möglich!

 Hier etwas zum Einlesen:

Handbuch : https://dl.djicdn.com/downloads/Mavic_2_Enterprise/20200610/Mavic_2_Enterprise_Dual_Quick_Start_Guide.pdf

Steuergerät: Mavic_2_Enterprise_with_Smart_Controller_Quick_Start_Guide.pdf (djicdn.com)

 

Kitzrettung Video:  https://www.youtube.com/watch?v=IY4HhO4XdZQ

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Hallo liebe Weidgenossen,

vorbehaltlich der Genehmigung durch das Finanzministerium, soll es für das JJ 2021/22 eine Erlegungsprämie in Form einer „Bachenprämie“ geben. Die Laufzeit ist ein Jahr.

Prämienfähig ist jedes erlegte Stück Schwarzwild weiblich der Altersklassen 1 und 2 ohne Referenzstrecke und ohne Unfall- und Fallwild. 

Die Höhe der Bachenprämie beträgt 80 €.  Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: 

die Jagdstatistikmeldung erfolgte über das Onlineportal, 

der ausgefüllte Antrag und die entsprechenden WUS. 

Der Stichtag und die restliche Abwicklung erfolgt wie bei der Erlegungsprämie. 

Anmerkung: Diese Festlegung wurde durch unser "Grünes Ministerium" getroffen. Im Landesjagdbeirat hat sich der LJVB vehement dagegen ausgesprochen. Aber es ist ja hinlänglich bekannt, dass man eher den Positionen des Ökologischen Jagdvereins, des NABU oder BUND folgt.

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Jagd 2.0

Es wir Digital ab dem Jagdjahr 2021/2022!

Informationsschreiben der obersten Jagdbehörde zu Digitalisierungsmaßnahmen im Bereich Jagd!


 Handbuch Jagdstatistik Brandenburg für Anwender!

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Stellungnahme des Rechtsanwalt Jens Ole Sendke Justitiar des Landesjagdverband Brandenburg e.V. zum Bleiverbot ab 01.04.2021

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Info zu bleifreier Munition

Nach der Verordnung des Landesjagdgesetzes ist im Jagdjahr 2021/2022 nur noch bleifreie Munition angesagt , es sei den es gibt für ein Kaliber keine bleifreie Munition!

Auf Nachfrage beim Rechtsberater unseres Landesjagdverbandes ergab sich folgendes:

 Verordnung zur Durchführung des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdDV)
vom 28. Juni 2019

§ 4
Regelung der Bejagung
 (zu § 29 Absatz 10 BbgJagdG)

„(11) Büchsenmunition ist für die Jagd auf Schalenwild nur geeignet, wenn sie eine zuverlässige Tötungswirkung erzielt und eine hinreichende ballistische Präzision gewährleistet. Ferner darf verwendete Büchsenmunition auf der Jagd ab dem Jagdjahr 2021/2022 nicht mehr Blei als nach dem jeweiligen Stand der Technik unter gleichzeitiger Wahrung der Anforderungen des Satzes 1 unvermeidbar an den Wildkörper abgeben.“ (§ 4, Abs.11 BbgJagdDV)

 Ja, aber nur ein individuelles, kein allgemeines Verbot.
 Wenn es für eine Kugelwaffe eine bleiarme oder bleifreie Munition gibt, die die genannte zuverlässige Tötungswirkung und die erforderliche Präzision hat, ist diese zu verwenden und das Teilmantelrundkopf hat ausgedient.

 Wenn konventionelle bleihaltige Munition verwendet wird, muss der Jagdausübende im Zweifel Gründe darlegen können, warum in seinem individuellen Fall eine bleiarme oder -freie Alternative nicht vorhanden ist. Das wird wohl nur mit Besonderheiten der Waffe begründbar sein. Z.B. seltenes Kaliber und keine wirksame bleiarme Muntion auf dem Markt verfügbar, oder ausgiebige Schießstandversuche haben ergeben, dass sich mit der am Markt verfügbaren wirksamen Munition aus der Waffe keine ausreichende Präzision erreichen lässt. Aber das wird wohl auf wenige Einzelfälle beschränkt bleiben.


Pressemitteilung 12 (klick)


PRESSEMITTEILUNG  03  vom 06.01.2022

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Liebe Weidgenossen,

heute fand beim Veterinäramt eine Beratung zum ASP-Geschehen statt.

Vorab, bei allen bisherigen Maßnahmen der Fallwildsuche und der Beprobung erlegter Stücke wurde auf unserem Kreisgebiet noch kein positiver Fall bestätigt. Das ist eine erfreuliche Feststellung, darf uns aber nicht in Sicherheit wiegen. Bereits morgen kann es anders sein.


Als nächste Maßnahme wurde die Fallenjagd besprochen. Dazu hielt der hierfür zuständige Mitarbeiter vom Ministerium, Herr Dr. Gremse, einen interessanten Vortrag. Favorisiert wird ein neu entwickeltes Netzfallensystem, welches in den ASP-Gebieten im Osten unseres Landes bereits erfolgreich angewendet wurde. Die Jagdbezirke, die sich im Kerngebiet bzw. der Sperrzone II befinden, erhalten demnächst ein behördliches Schreiben, in dem es um die Bereitschaft zum Aufstellen und der Betreuung von Fallen und einer Schulungsveranstaltung (voraussichtlich am Sonnabend, 08.01.2022, um 10.00 Uhr in Groß Woltersdorf) gehen wird. Auch alle interessierten Weidgenossen außerhalb oben genannter Gebiete können, nach Anmelung, daran teilnehmen.

 

Über eine mögliche Bejagung in der Sperrzone II oder zu Forstarbeiten wird frühestens nach Beendigung des Zaunbaus (voraussichtlich Mitte

Januar) entschieden. Noch einmal der Hinweis: Das in der Pufferzone (Sperrzone I) erlegte Schwarzwild ist in den Annahmestellen in Schmolde und Karstädt mit verpacktem Aufbruch, Proberöhrchen sowie Ursprungsschein abzuliefern. Die entsprechende Trichinenprobe kann dort ebenfalls abgegeben werden. Falls noch Bedarf an Röhrchen und Ursprungsscheinen besteht, kann man diese auch bei mir abholen.

 

Trotz aller Misslichkeiten wünsche ich euch und euren Familien schöne Feiertage.

 

Werner Sperling


PRESSEMITTEILUNG  560 vom 22.12.2021

PRESSEMITTEILUNG  557 vom 21.12.2021


PRESSEMITTEILUNG  556 vom 20.12.2021

PRESSEMITTEILUNG  537 vom 10.12.2021

PRESSEMITTEILUNG  528 vom 03.12.2021

ASP Pufferzone erweitert Amtsblat vom 02.12.2021

Neuer ASP Fund 02.12.2021


Wir benötigen dringend Unterstützung bei der Fallwildsuche.

 

Bisher haben sich außer die von uns angesprochenen ortsansässigen Jäger, die unsere Suchtrupps begleiten, kaum Jäger gemeldet. 

 

Das ist sehr schade. 

 

Außerdem stellt sich die Organisation der Fallwildsuche als überaus zeitaufwendig heraus, wir müssen unzählige Telefonate führen, die unser weniges Personal sehr belasten. 

 

Wir benötigen dringend jemanden, der uns dabei dauerhaft unterstützt!! PS: Gegen Bezahlung natürlich!

 

 

Freundliche Grüße

Dr. Sabine Kramer

Amtstierärztin


Telefon: 03876 713-411
Telefax: 03876 713-412
E-Mail: sabine.kramer@lkprignitz.de


Landkreis Prignitz
 Geschäftsbereich IV 

Sachbereich Veterinäraufsicht und Verbraucherschutz
Berliner Straße 49
19348 Perleberg
https://www.landkreis-prignitz.de

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PRESSEMITTEILUNG  522 vom 01.12.2021

Pressemitteilung 516 vom 29.11.2021

ASP Muggerkuhl


Link: Amtsblatt 2021_76 vom 25.11.2021


                       Informationen zur ASP (klicken)

PRESSEMITTEILUNG  508                                                                 vom 25.11.2021

 

Afrikanische Schweinpest im Nachbarkreis ausgebrochen

Landkreis trifft Vorkehrungen zur Verhinderung einer möglichen Ausbreitung 

 

Der Landkreis Prignitz hat an Donnerstag mit einer intensiven Fallwildsuche zur Bestimmung des Ausmaßes und eines möglichen Eintrages der Afrikanischen Schweinepest aus dem Nachbarkreis Ludwigslust-Parchim begonnen. Das Friedrich-Loeffler-Institut hatte am Mittwochabend bei einem verendeten Frischling im Raum Marnitz die Infektion mit dem ASP-Virus positiv bestätigt.

 

„Bislang war die Afrikanische Schweinepest hauptsächlich in den Grenzregionen zu Polen festzustellen“, so Landrat Torsten Uhe. „Die heutige Meldung über den  Fund im Nachbarlandkreis in unmittelbarer Nähe zur Prignitz erfüllt mich mit Sorge. Die erforderlichen Maßnahmen sind eingeleitet worden.“ 

 

Der Landkreis Prignitz aktivierte die vorhandenen Krisenstrukturen.

„Die Kreisverwaltung steht in enger Verbindung mit dem Tierseuchenkrisenzentrum in Potsdam“, informiert Amtstierärztin Dr. Sabine Kramer.

 

Eine Fallwildsuche wurde mit etwa 20 Leuten begonnen und wird in den nächsten Tagen verstärkt. Dabei werden die Mitarbeiter der Verwaltung unterstützt von ortsansässigen Jägern, Hundeführern und durch den Einsatz von Drohnen.

 

Derzeit werden die Restriktionszonen in Abstimmung mit dem Land gebildet. Um das Kerngebiet wird ein angrenzendes gefährdetes Gebiet mit einem Radius von 10 bis 15 km um den Fundort festgelegt.

 

Im Kerngebiet und im gefährdeten Gebiet gilt zunächst eine strikte Jagdruhe für alle Tierarten. Geplante Treibjagden sind unbedingt abzusagen. Um das gefährdete Gebiet wird zusätzlich eine Pufferzone gebildet. Die genauen Grenzen der Restriktionsgebiete und die in diesen Gebieten geltenden Maßnahmen werden auf der Internetseite des Landkreises Prignitz veröffentlicht.

 

Das Virus der Afrikanischen Schweinepest befällt nur Wild- und Hausschweine und ist für den Menschen ungefährlich. ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt.

 

Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest gibt es auf der Website des Landkreises Prignitz unter Aktuelles, einschließlich der Merkblätter für Schweinehalter und Jäger.  

 

Merkblatt für Jäger      Merkblatt für Schweinehalter   Hygiene im Schweinestall

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DJV Sachstand ASP !

Erlass zur Durchführung der ASP.pdf

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15.12.2020 Nach Mitteilung der Obersten Jagdbehörde gibt es bundesweit Engpässe bei Laborverbrauchsmaterialien. 

In der Folge ist ab sofort die Einsendung von Proben von gesund erlegten Wildschweinen, die außerhalb von Risikogebieten erlegt wurden, einzustellen!


              Schlimme Aussichten!

        so stellen sich unsere Gegner das neue Jagdgesetz vor 



                               Corona Merkblatt 5.11.2020


Fragen zur Drückjagd Ausführung 2.11.2020



                                                    ASP-Probenmaterial


Entschädigungserlass (ASP) vom 27.10.2020

Vorschlag für ein Hygienekonzept für Bewegungsjagden 2020 

(ohne Gewähr)

Die Novelle des Jagdgesetzes für Brandenburg 2020/21

Vorläufige ENTWURFSFASSUNG 

Tagesaktuelle Info zur ASP vom LJVB

Fragen des LJVB zur ASP

Schreiben LJVB - LBV

ANLAGE ZUR ASP

Pressemitteilung "ASP" Prämien

ASP Sachstand und Maßnahmen

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NWR-ID = " Nationales Waffenregister "


Entwurf: Novellierung des Bundesjagdgesetzes  

BEWEGUNGS- UND ERNTEJAGDEN IN CORONAZEITEN 

Waldstrategie 2050

Wald mit Wild 

JV Pritzwalk an das Ministerium für Landwirtschaft,

Umwelt und Klimaschutz

Oberste Jagdbehörde

Schreiben an Minister Axel Vogel vom LJVB

Novellierung LandesjagdGesetz 25.03.2020 

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Info der unteren Jagdbehörde

 

 

 

Jagdzeitenverlängerung wiederkäuendes Schalenwild

News vom LJVB 03.02.2020

Aus der MAZ vom 27.11.2019 über ASP

                                                                                                        Info´s vom LJVB 20.11.2019

News zur ASP     ASP Situation in Polen 

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Geänderte BbgJagdDV ab 5.7.2019 in Kraft

Anhang

Neue Jagdzeiten ab 05.07.2019

Jagdzeiten ab 05.07.2019

Der neue Entwurf der DVO

Jawina zur DVO

Ackerrandstreifen nicht befahrbar !

Unsere Delegiertenversammlung am 30.3.19

Presse schreibt Quelle: Hans-Werner Boddin 30.03.219

Offener Brief LJVB 5.3.2019

 

Beschlussvorlage zur Stärkung der Hegegemeinschaften

(bitte abspeichern und Ausfüllen)

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Amtlich bestätigter Nachsuchenführer

Bernd Halter,  Lange Str. 25, 16928 Schönebeck

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                                                                                                              Handy : 0172-7045834

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Wie bin ich eigentlich Versichert ?

BG SVLFG Versichert bei der Jagd (klicken)

Gothaer Jagdhaftpflicht (klicken)

 

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aus Facebook 



                






  


ELCH BEI TRIGLITZ ERLEGT
Als ein Autofahrer auf der A24 zwischen Putlitz und Meyenburg in der Nacht zu Samstag einen Unfall mit einem ausgewachsenen Elch meldete, wollten ihm die Beamten nicht so recht glauben, denn von dem Tier fehlte jede Spur. Am heutigen Morgen erwies sich dann, daß er wohl doch recht hatte.
In den frühen Morgenstunden ging Rainer Rump durch sein Jagdrevier bei Triglitz. Auf einer Lichtung glaubte er seinen Augen nicht zu trauen: Am Waldrand stand fast bewegungslos ein Elchbulle. Er beobachtete das Tier eine Weile mit dem Fernglas. Dabei fiel ihm das seltsame Verhalten des Elches auf. Er war offensichtlich ernsthaft verletzt.
Rainer Rump beriet sich telefonisch mit dem Veterinäramt und der Polizei. "Der Elch war eindeutig schwer verletzt und würde sicherlich qualvoll verenden." meinte Rump. Von den Behörden erhielt er die Abschusserlaubnis, um das Tier von seinen Leiden zu erlösen.
Der Elchbulle war etwa zwei Jahre alt. Er wird nun noch näher untersucht.
PSZ aktuell / Mandy D. / Foto: Privat

 

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Hubertusmesse in Silmersdorf am 7.11.21

Sehr geehrte Anwesende,

in den vergangenen anderthalb Jahren konnten wir Jäger unseren weidmännischen Aufgaben nachgehen. 

Unser jagdliches Tun wurde auch während der Einschränkungen in der Pandemie als systemrelevant eingestuft. Das galt für viele andere Dinge nicht und so musste auch die Hubertusmesse im letzten Jahr ausfallen.

Umso mehr freue ich mich, dass wir uns hier und heute zur traditionellen Messe treffen und auch ich Sie im Namen des Vorstandes des Jagdverbandes Pritzwalk herzlich begrüßen darf. 

In seiner Predigt wird uns Pastor Spitzner an die Legende um unseren Schutzpatron erinnern. Die Begegnung von Hubertus mit dem Hirsch, der ein leuchtendes Kreuz zwischen den Geweihstangen trug, ließ ihn erkennen, dass die Jagd nicht allein dem Selbstzweck dient, sondern ein Dienst an der Natur mit weitreichender Verantwortung ist. Die damit verbundene Achtung vor dem Geschöpf bzw. der Schöpfung insgesamt, ging und geht als Weidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein.

Eine unserer gegenwärtig wichtigsten Aufgaben ist die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, die sich lange angekündigt hat und seit nunmehr einem Jahr in Deutschland und zwar in Brandenburg angekommen ist. 

In den Landkreisen entlang von Oder und Neiße spielt sich momentan das Seuchengeschehen ab. 2000 verendete Wildschweine wurden dort bereits gefunden. Wir Jäger in unserer Region sind Gott sei Dank noch mit der Prophylaxe beschäftigt, d.h. uns obliegt es die Schwarzwildbestände deutlich auszudünnen. Im Vorjahr ist uns das im Land und auch in unserem Jagdverband mit Rekordstrecken gelungen. 

Bei den Erntejagden der vergangenen Wochen zeigte es sich aber, dass ein derartiges Ergebnis in diesem Jagdjahr wohl nicht zu wiederholen ist. Zum einen, da bereits deutlich in den Bestand eingegriffen wurde und zum anderen, weil ein ungebetener Gast das Wildverhalten völlig durcheinanderbringt und damit die Jagd erschwert. Bei mehreren Jagden kamen aus den Maisschlägen keine Sauen, sondern Wölfe. Die politisch Verantwortlichen hören immer noch nicht auf die berechtigten Argumente der Jagdverbände, was die unkontrollierte Ausbreitung des Grauhundes anbetrifft. In meinem Grußwort vor 7 Jahren an gleicher Stelle, wies ich auf diese Problematik bereits hin. Dazumal gab es in Deutschland weniger als 300 Wölfe, heute sind es mindestens 1600 und in 3 Jahren werden es 4000 sein. Fast alle Jäger sind Isegrim schon begegnet, in den nächsten Jahren werden viele von Ihnen ebenfalls eine derartige Beobachtung machen können.

Zur Tradition unserer Hubertusmesse gehört es seit Anbeginn, dass den Altar die Trophäe eines in unseren Revieren gestreckten Hirsches schmückt. 

Auch in diesem Jahr ist das so. Wir können ihnen einen hochkapitalen Hirsch zeigen, der am 19. August in Halenbeck vom Weidgenossen Dieter Wedhorn erlegt wurde, als der Recke aus einem Maisschlag auswechselte.

Es handelt sich um einen ungeraden Achtzehnender, der ein Alter von 12-13 Jahren erreichte und zur Landestrophäenschau mit einer Goldmedaille bedacht wird. Beachtlich auch die Wildbretmasse von 226 kg. Mit diesem Jagderfolg verabschiedet sich Dieter nach 49 Jahren aus seinem angestammten Jagdrevier. Dir, lieber Dieter, zu diesem Hirsch aber auch weiterhin: Weidmannsheil!

Liebe Gäste,

am Ausgang liegt Informationsmaterial zur Jagd aus. Alle Natur- und Jagdfreunde können sich dort bedienen. Vielleicht benötigt es der eine oder die andere auch, um sich auf das grüne Abitur, wie man die Jägerprüfung nennt, vorzubereiten und unserer Zunft beizutreten. 

Zum Schluss meiner Grußworte, ein Vierzeiler, der mir besonders gefällt:

Mit offenen Augen lasst uns immer jagen, nicht taub, doch schweigsam unsre Wege gehen; 

ein frohes Herz kann nur dem Weidmann schlagen, der`s lernt, die Wunder Gottes zu verstehn.

Danke für die Aufmerksamkeit!

             


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Fallwildsuche - Landkreise bitten um Unterstützung

Verteiler: an alle Mitglieder

Sehr geehrter Weidgenossen,

 

die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert unverändert stark in Brandenburg. Insgesamt wurden bisher 1249 Fälle (Stand: 14.07.2021) der ASP beim Schwarzwild vom Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt.

Die Landkreise Oder-Spree und Spree-Neiße sind momentan besonders von der Ausbreitung betroffen und benötigen dringend die Hilfe der Brandenburger Jäger. ALLE Kadaver müssen gefunden und entsorgt werden.

Es werden dringend freiwillige Jägerinnen und Jäger benötigt, die bei der Fallwildsuche in den betroffenen Gebieten unterstützen können.

Die Ausbreitung der ASP in Brandenburg können wir nur gemeinsam eindämmen! Wer zeitliche Kapazitäten hat und die betroffenen Landkreise unterstützen kann, meldet sich bitte unter folgenden Kontaktdaten.

 

Landkreis Oder-Spree

03366/351342

03366/351344

 

Landkreis Spree-Neiße

03562/98613999

Kats-asp@lkspn.de

 

Macht mit und helft!

 

Dr. Dirk-Henner Wellershoff

Präsident Landesjagdverband Brandenburg e. V.

Der Elch aus Silmersdorf

offener Brief "Waldstrategie 2050"

Eckpunkte zur Novellierung des Landesjagdgesetz Brandenburg

Anforderung der Eckpunkte der Verbände

In der Natur

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Informationen für Jagdausübungsberechtigte im Landkreis Prignitz: Neue Annahmestelle für Wildtiere zum Nachweis der Tollwutfreiheit in Triglitz eingerichtet

18.12.2018

Bisherige Stelle schließt zum 31.12.2019.

Das Veterinäramt informiert darüber, dass eine neue Annahmestelle für Wildtiere zum Nachweis der Tollwutfreiheit eingerichtet wird. Die bisherige Annahmestelle in Pritzwalk, Hainholz 4, in der erlegte Wildtiere zum Nachweis der Tollwutfreiheit abgegeben werden konnten, schließt zum 31.12.2018.

Ab 01.01.2019 ist die Abgabe von Füchsen, Marderhunden und Waschbären täglich in der neuen Annahmestelle in Mertensdorf, Hauptstraße 5, in 16949 Triglitz möglich. 

Unberührt davon bleibt die Abgabemöglichkeit zu den Dienstzeiten der Kreisverwaltung in der Berliner Straße 49 in Perleberg.

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Informationen für Jagdausübungsberechtigte im Landkreis Prignitz: Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest unverändert hoch

18.12.2018

Amtstierärztin: Alle verendeten Wildschweine müssen untersucht werden - Telefon-Hotline steht zur Verfügung

Nach jüngsten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest in Nachbarländern, wie beispielsweise Belgien, muss weiterhin stets mit einer Einschleppung nach Deutschland gerechnet werden, davor warnt die Amtstierärztin des Landkreises Prignitz, Dr. Sabine Kramer.

Sie verweist deshalb erneut darauf hin, dass alle verendeten Wildschweine, auch Unfallwild, unbedingt so schnell wie möglich auf das Virus der Afrikanischen Schweinepest untersucht werden müssen.

Für die unverzügliche Meldung beim Landkreis Prignitz, Sachbereich Veterinäraufsicht und Verbraucherschutz, steht innerhalb und außerhalb der Dienstzeiten die Telefon-Hotline 03876 713-110 zur Verfügung.

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Informationen für Jagdausübungsberechtigte im Landkreis Prignitz: Gebühren für Trichinenuntersuchungen weiterhin vom Landkreis

18.12.2018

Der Landkreis Prignitz übernimmt auch im Jahr 2019 die Gebühren für Trichinenuntersuchungen bei erlegten Wildschweinen aller Altersklassen, die auf dem Gebiet des Landkreises Prignitz erlegt wurden, informiert die Amtstierärztin. Voraussetzung für die Gebührenbefreiung ist der vollständig ausgefüllte Wildursprungschein.

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